KI im Online-Business – Tools, Workflows und was sich tatsächlich lohnt

Ich nutze KI seit über zwei Jahren in meinem Business. Jeden Tag, für fast alles: Content, Recherche, E-Mails, Produktentwicklung, SEO-Analyse. Und ich sage dir ganz offen – die Hälfte von dem, was online über KI versprochen wird, ist Quatsch.

KI im Online-Business ist kein magischer Hebel, der dein Einkommen über Nacht verdreifacht. Es ist ein Werkzeug. Ein verdammt gutes, wenn du weißt, wie du es einsetzt. Und ein frustrierendes, wenn du glaubst, du drückst auf einen Knopf und der Output ist fertig.

Dieser Guide zeigt dir, was bei mir nach hunderten Stunden Praxis hängengeblieben ist: Welche Tools sich wirklich lohnen, wie mein Content-Workflow mit KI aussieht, und wo du besser die Finger davon lässt. Keine Tool-Liste mit 47 Einträgen. Keine Hype-Versprechen. Nur das, was im echten Online-Business funktioniert.

Was bringt KI im Online-Business wirklich – und was ist Hype?

KI im Online-Business bringt vor allem eines: Geschwindigkeit bei wiederkehrenden Aufgaben. Recherche, Textstruktur, Entwürfe, Datenanalyse – alles, was früher Stunden gefressen hat, läuft jetzt in Minuten. Das ist der echte Mehrwert, nicht die "passives Einkommen mit KI"-Fantasie.

Was sich konkret verändert hat, seit ich KI in meinen Workflow integriert habe: Blogartikel-Entwürfe entstehen in einem Drittel der Zeit. Nicht fertige Artikel – Entwürfe. Die Nachbearbeitung bleibt. E-Mail-Sequenzen, bei denen ich früher tagelang an Formulierungen gefeilt habe, haben jetzt einen brauchbaren ersten Entwurf in 20 Minuten. Und Keyword-Recherchen, die sich vorher wie ein Nebenjob angefühlt haben, gehen spürbar schneller.

Wo KI nicht funktioniert: Strategie. Positionierung. Entscheidungen, die Kontext über dein Business, deinen Markt und deine Zielgruppe erfordern. Ich habe versucht, Claude meine Content-Strategie entwickeln zu lassen. Das Ergebnis war technisch korrekt und komplett generisch – genau das, was jeder zweite Blog schon schreibt.

Noch ein Punkt, den ich lange unterschätzt habe: KI verändert nicht nur einzelne Aufgaben, sondern die Art, wie du dein Business denkst. Seit ich mit KI arbeite, plane ich Produkte anders. Ich teste Ideen schneller, weil ich in einer Stunde drei Landing-Page-Entwürfe durchspielen kann statt in drei Tagen einen. Ich schreibe mehr, weil die Einstiegshürde niedriger ist. Und ich verwerfe auch mehr – weil ich schneller merke, wenn eine Idee nicht trägt.

Der Hype-Check in drei Sätzen: KI ersetzt keine Expertise, sie verstärkt sie. Wenn du weißt, was du willst, hilft KI dir, schneller dorthin zu kommen. Wenn du nicht weißt, was du willst, produziert KI schneller Mittelmäßigkeit.

Welche KI-Tools braucht ein Online-Unternehmer 2026?

Ein Online-Unternehmer braucht 2026 maximal drei bis vier KI-Tools – nicht dreißig. Die Masse an verfügbaren Tools verführt dazu, ständig neue Lösungen auszuprobieren, statt mit den vorhandenen richtig zu arbeiten. Ich bin da selbst reingetappt und habe Wochen mit Tool-Hopping verloren.

Mein aktueller Stack, mit dem ich alles abdecke:

Text und Denken: Claude (Anthropic) ist mein Hauptwerkzeug für alles, was mit Text, Analyse und Strategie-Sparring zu tun hat. Für schnelle Recherchen und Brainstorming nutze ich parallel ChatGPT. Warum zwei? Weil sie unterschiedliche Stärken haben – dazu gleich mehr.

Recherche und Faktencheck: Perplexity hat Google für Recherche-Aufgaben bei mir fast komplett ersetzt. Statt zehn Tabs zu öffnen und Informationen zusammenzusuchen, bekomme ich eine strukturierte Antwort mit Quellen. Für meine Content-Marketing-Strategie ist das ein enormer Zeitgewinn bei der Themenrecherche.

Bild und Design: Canva mit den integrierten KI-Features reicht für 90% meiner visuellen Inhalte. Freepik / Pixelmator nutze ich nur für spezielle Thumbnail-Konzepte oder wenn ich etwas wirklich Eigenständiges brauche. Die meisten Online-Unternehmer brauchen kein separates Bildgenerations-Tool.

Automatisierung: Make (ehemals Integromat) für einfache Workflow-Automatisierungen. Ich verbinde damit meinen E-Mail-Provider, CRM und Content-Kalender. Keine Raketenwissenschaft, spart aber jede Woche ein paar Stunden Routinearbeit.

Ein Thema, das immer wieder aufkommt: Werden KI-Tools bald durch Werbung finanziert statt durch Abos? OpenAI testet bereits Werbung in ChatGPT – das könnte die Tool-Landschaft mittelfristig verändern und solltest du im Blick behalten, wenn du dich auf ein bestimmtes Tool festlegst.

Pass auf: Der teuerste Fehler ist nicht das falsche Tool, sondern zu viele Tools. Jedes neue Abo kostet nicht nur Geld, sondern Einarbeitungszeit und mentale Bandbreite. Konzentrier dich auf wenige Tools und lerne sie richtig.

ChatGPT vs. Claude vs. Gemini – ein ehrlicher Vergleich aus der Praxis

ChatGPT, Claude und Gemini sind die drei KI-Assistenten, die für Online-Unternehmer relevant sind. Jeder hat klare Stärken – und die Wahl hängt davon ab, wofür du KI hauptsächlich nutzt.

Hier meine ehrliche Einschätzung nach über einem Jahr täglicher Nutzung aller drei:

Claude schreibt am besten. Die Texte klingen natürlicher, weniger nach Maschine. Gerade auf Deutsch fällt das auf – Claude produziert weniger von diesen typischen KI-Floskeln ("Es ist wichtig zu beachten…", "Zusammenfassend lässt sich sagen…"). Für Content-Erstellung, längere Texte und strategisches Sparring ist Claude meine erste Wahl. Der Nachteil: Claude hat keine native Websuche in der Qualität von ChatGPT und ist in Deutschland weniger verbreitet.

ChatGPT ist der Allrounder. Das Ökosystem ist am größten: Custom GPTs, Bildgenerierung mit DALL-E, Plugins, eine stabile mobile App. Für schnelle Aufgaben, Brainstorming und wenn ich ein Tool brauche, das "alles ein bisschen kann", greife ich zu ChatGPT. Beim kreativen Schreiben auf Deutsch schwächelt es aber – die Texte klingen oft nach übersetztem Englisch.

Gemini spielt seine Stärke aus, wenn du tief im Google-Ökosystem steckst. Gmail, Docs, Drive – die Integration ist nahtlos. Das riesige Kontextfenster hilft bei langen Dokumenten. Für mich persönlich ist Gemini das dritte Rad am Wagen, weil ich nicht alles über Google laufen lasse. Aber wenn du Google Workspace nutzt, ist es eine ernstzunehmende Option.

Meine Empfehlung für die meisten Online-Unternehmer: Starte mit einem. Nicht drei. Claude für Content-fokussiertes Business, ChatGPT für den Allround-Einsatz. Wenn du merkst, dass dir etwas fehlt, ergänze gezielt. Die 60€ pro Monat für drei Pro-Abos sind besser in ein Tool plus deine Weiterbildung investiert.

Was ich in der Praxis mache: Ich starte komplexe Aufgaben in Claude, weil die Ergebnisse konsistenter sind. Schnelle Sachen – mal eben einen Betreff testen, eine Idee anbouncen, ein Bild generieren – laufen über ChatGPT. Gemini nutze ich punktuell für Recherche in Google-Docs und wenn ich ein großes PDF analysieren muss. Das klingt nach Overkill, aber im Alltag fühlt es sich an wie drei verschiedene Werkzeuge im selben Werkzeugkasten – Hammer, Schraubenzieher, Zange. Jedes hat seinen Zweck.

Wie erstellst du KI-Texte, die nicht nach KI klingen?

KI-Texte, die nicht nach KI klingen, entstehen nicht durch bessere Prompts – sie entstehen durch ein System aus Briefing, Stimme und Nachbearbeitung. Das reine Prompten à la "Schreibe einen Blogpost über X" liefert dir generischen Content, den Google und deine Leser sofort als KI-generiert erkennen.

Ich arbeite mit einem Ansatz, den ich Voice Lock nenne. Die Idee: Du fütterst die KI nicht nur mit dem Thema, sondern mit deiner Stimme – deinem Schreibstil, deinen Überzeugungen, deiner Art zu argumentieren.

Schritt 1: Stilprofil erstellen. Sammle 3-5 deiner besten Texte – Artikel, E-Mails, Social Posts, die sich nach dir anfühlen. Lade sie in Claude oder ChatGPT und lass den Stil analysieren: Satzlänge, Tonalität, typische Formulierungen, Strukturmuster. Das Ergebnis speicherst du als wiederverwendbares Briefing.

Schritt 2: Kontext vor Content. Bevor ich einen Text generieren lasse, gebe ich der KI drei Dinge: Wer liest das? Was soll der Leser danach tun? Was ist meine persönliche Meinung zum Thema? Ohne diese Infos produziert jede KI Einheitsbrei.

Schritt 3: Nachbearbeitung ist Pflicht. Jeder KI-Text geht durch meine Hände. Ich streiche die typischen KI-Phrasen, ergänze persönliche Beispiele und prüfe, ob die Aussagen tatsächlich meiner Erfahrung entsprechen. Das dauert 20-30 Minuten pro Artikel – aber es ist der Unterschied zwischen "KI-Content" und "Content, bei dem KI geholfen hat".

Was viele unterschätzen: Das Problem ist nicht die KI, sondern dass die meisten Leute nichts zu sagen haben, was sie der KI als Richtung mitgeben könnten. Die besten KI-Texte kommen von Menschen mit klarer Meinung und echten Erfahrungen. Die KI hilft dann beim Formulieren und Strukturieren – nicht beim Denken.

Wie sieht ein KI-Workflow für Content-Erstellung aus?

Ein KI-gestützter Content-Workflow folgt fünf Phasen: Recherche, Struktur, Entwurf, Editing und Distribution. KI spielt in jeder Phase eine andere Rolle – mal Hauptakteur, mal Assistent, mal gar nicht.

So sieht mein konkreter Ablauf für einen Blogartikel aus:

Phase 1 – Recherche (KI-Anteil: 70%). Ich nutze Perplexity für die Themenrecherche und SERP-Analyse. Was rankt bereits? Welche Fragen stellen Nutzer? Parallel lasse ich Claude die "People Also Ask"-Fragen und Long-Tail-Keywords zum Thema analysieren. Das ergibt in 30 Minuten ein solides Briefing, für das ich früher einen halben Tag gebraucht hätte.

Phase 2 – Struktur (KI-Anteil: 50%). Die H2-Struktur entwickle ich gemeinsam mit Claude, aber die finale Entscheidung treffe ich. Welche Angle ist anders als alles, was schon existiert? Was ist mein persönlicher Zugang zum Thema? Das kann keine KI für dich entscheiden.

Phase 3 – Entwurf (KI-Anteil: 60%). Abschnitt für Abschnitt, nicht alles auf einmal. Ich gebe Claude den Kontext, mein Stilprofil und die Kernaussage pro Abschnitt. Dann bearbeite ich jeden Output einzeln weiter. Ganzen Artikel in einem Prompt generieren? Funktioniert nicht – die Qualität bricht ab der zweiten Hälfte ein.

Phase 4 – Editing (KI-Anteil: 20%). Hier bin vor allem ich dran. Persönliche Beispiele ergänzen, KI-Floskeln rausstreichen, Übergänge natürlicher machen. Claude hilft höchstens beim Kürzen oder bei der SEO-Prüfung: Ist das Primärkeyword im ersten Absatz? Stimmt die H2-Struktur?

Phase 5 – Distribution (KI-Anteil: 40%). Aus dem fertigen Artikel generiere ich mit KI Social-Media-Teaser, Newsletter-Snippets und YouTube-Descriptions. Das ist pures Repurposing und genau hier spielt KI ihre Stärke aus: bestehenden Content in andere Formate übersetzen.

Gesamtzeit für einen Artikel mit KI: 3-4 Stunden statt 6-8 ohne. Die Zeitersparnis kommt nicht vom Schreiben selbst, sondern von Recherche und Repurposing. Wenn du wissen willst, welche Content-Formate sich 2026 besonders lohnen und wie KI dabei eine Rolle spielt, schau dir meine 6 Content-Strategien für 2026 an.

Welche Aufgaben solltest du mit KI automatisieren – und welche nicht?

Automatisiere mit KI alles, was wiederkehrend, regelbasiert und nicht markendifferenzierend ist. Lass die Finger von KI-Automatisierung bei allem, was deine persönliche Stimme oder strategisches Urteil erfordert.

Automatisieren – hoher ROI:

E-Mail-Betreffzeilen testen: Lass KI zehn Varianten generieren und teste die besten drei. Kostet fünf Minuten statt einer Stunde Brainstorming. Social-Media-Texte aus bestehendem Content: Ein Blogartikel wird zu fünf LinkedIn-Posts, drei Instagram-Captions und einem Newsletter-Teaser. Dafür ist KI wie geschaffen. Datenaufbereitung: Kundenfeedback kategorisieren, Umfrageergebnisse zusammenfassen, Wettbewerber-Content analysieren. Alles, wo du große Textmengen in verwertbare Informationen verwandeln musst.

Nicht automatisieren – lohnt sich nicht:

Kundenkommunikation, die Vertrauen aufbauen soll. Automatisierte KI-Antworten auf Support-Anfragen? Kann funktionieren für FAQ. Aber persönliche E-Mails an Käufer oder Partner sollten von dir kommen – oder zumindest klingen, als kämen sie von dir. Strategische Entscheidungen. "KI, soll ich dieses Produkt launchen?" – Die Antwort wird immer "es kommt darauf an" sein, garniert mit allgemeinen Überlegungen. Strategie erfordert Kontext, den keine KI über dein Business hat. Content, der dich positionieren soll. Deine Pillar-Content-Stücke, Keynotes, Podcast-Skripte – alles, wo Leute dich hören und sehen wollen, muss durch deinen Kopf. KI kann den Entwurf machen, aber wenn deine gesamte Thought Leadership KI-generiert ist, hast du keine.

Bei WildTech, meinem E-Commerce-Startup, habe ich den Fehler gemacht, zu früh zu viel zu automatisieren. Produktbeschreibungen komplett per KI – klang effizient, führte aber zu austauschbaren Texten, die nicht konvertiert haben. Erst als wir die KI-Entwürfe mit echten Kundenfeedback-Zitaten und spezifischen Anwendungsbeispielen angereichert haben, sind die Conversion-Rates wieder gestiegen.

Die Faustregel: Wenn du den Output vor dem Absenden nicht mehr liest, automatisierst du zu viel.

Was kostet KI im Business – und wann lohnt sich ein Abo?

KI im Business kostet zwischen 0€ und 200€ pro Monat – je nachdem, wie intensiv du sie einsetzt. Die Frage ist nicht "Was kostet es?", sondern "Ab wann verdient es sich zurück?"

Die kostenlosen Versionen von ChatGPT, Claude und Gemini reichen für den Einstieg. Du bekommst Zugang zu starken Modellen mit gewissen Einschränkungen: weniger Nachrichten pro Tag, kein Zugang zu den neuesten Modellen, keine erweiterten Features wie Datei-Upload oder Custom Instructions. Für erste Experimente völlig ausreichend.

Ein Pro-Abo für ~20€/Monat lohnt sich, sobald du KI regelmäßig für dein Business nutzt – also mindestens 3-4 Mal pro Woche für substanzielle Aufgaben. Die höheren Nutzungslimits und der Zugang zu besseren Modellen machen einen spürbaren Unterschied in der Outputqualität. Mein erster Claude-Pro-Monat hat sich in der zweiten Woche bezahlt gemacht, weil ich drei Blogposts schneller fertig hatte als geplant.

Zusätzliche Spezialtools wie Perplexity Pro (~20€), Canva Pro (~12€) oder ein Automatisierungstool wie Make (ab ~9€) addieren sich. Mein gesamter KI-Stack kostet mich aktuell rund 60€ pro Monat. Das klingt nach viel – entspricht aber ungefähr zwei Stunden Freelancer-Kosten. Und KI spart mir pro Woche deutlich mehr als zwei Stunden.

Mein Tipp: Starte kostenlos, upgrade auf ein Pro-Abo wenn du merkst, dass du ans Limit kommst, und evaluiere nach drei Monaten, ob sich weitere Tools lohnen. Nicht alles auf einmal abonnieren – das ist der gleiche Fehler wie bei jedem anderen Software-Stack.

Kleiner Hinweis: Die Preislandschaft ändert sich ständig. OpenAI hat kürzlich günstigere Abo-Stufen eingeführt, Google bündelt Gemini mit Google One. Schau dir die aktuellen Preise an, bevor du dich festlegst. Was heute 20€ kostet, kann morgen 8€ kosten – oder 30€.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  • Nein. Die modernen KI-Tools sind über Chat-Interfaces bedienbar – du tippst, was du brauchst, und bekommst eine Antwort. Für einfache Automatisierungen mit Make oder Zapier brauchst du ebenfalls keinen Code. Programmierkenntnisse helfen erst, wenn du eigene KI-Anwendungen bauen oder die API direkt nutzen willst – das ist aber für die meisten Online-Unternehmer nicht nötig.

  • Google hat wiederholt klargestellt, dass KI-generierter Content nicht automatisch abgestraft wird – solange er hilfreich und qualitativ hochwertig ist. In der Praxis ranken Artikel mit erkennbaren KI-Mustern (generische Formulierungen, fehlende persönliche Perspektive) aber schlechter, weil sie weniger E-E-A-T-Signale senden. Leser merken es ebenfalls, wenn Texte austauschbar klingen. Die Lösung ist nicht, KI zu vermeiden, sondern sie richtig einzusetzen – als Werkzeug, nicht als Autor. Wie KI-Suchmaschinen mit Content umgehen, habe ich in meinem Artikel über 70.000 KI-Antworten und was sie über die Zukunft der Suche verraten analysiert.

  • Starte mit ChatGPT oder Claude in der kostenlosen Version. Beide decken die wichtigsten Anwendungsfälle ab: Texte schreiben, Ideen entwickeln, Recherche unterstützen. Probiere beide für eine Woche aus und entscheide dann, welches sich für dich natürlicher anfühlt. Die meisten Online-Unternehmer brauchen anfangs nur ein Tool – nicht fünf.

  • Technisch ja, praktisch nein – zumindest nicht, wenn du dich damit positionieren willst. Vollautomatisierter Content ist austauschbar und baut weder Vertrauen noch eine Marke auf. KI kann 60-70% der Arbeit übernehmen (Recherche, Entwürfe, Repurposing), aber die restlichen 30-40% – persönliche Erfahrungen, klare Meinungen, strategische Entscheidungen – machen den Unterschied. Wie du eine Content-Strategie aufbaust, die KI sinnvoll integriert, zeige ich in meinem Content-Marketing-Strategie Guide.

  • KI verändert nicht nur, wie du Content erstellst, sondern auch, wie er gefunden wird. KI-Suchmaschinen wie ChatGPT Search, Perplexity und Google AI Overviews zitieren bevorzugt Inhalte mit klaren Definitionen, benannten Frameworks und konkreten Zahlen. Das bedeutet: Artikel, die für klassisches SEO optimiert sind, müssen gleichzeitig für KI-Antwortmaschinen funktionieren. In meiner Content-Marketing-Strategie gehe ich darauf ein, wie du beide Kanäle gleichzeitig bedienst.

Du willst KI strategisch für dein Content-Business nutzen – statt generischen Output zu produzieren? Schau dir mein 10X Content-System an: 25+ praxiserprobte Prompts, das Voice Lock Framework für authentische Brand Voice und ein 30-Tage Action Plan, der dir zeigt, wie du KI-Tools so einsetzt, dass dein Content nach dir klingt – nicht nach ChatGPT.

Zum 10X Content-System 

Albert Schulz

Strategien für mehr KundenErfolg und Sichtbarkeit! Ich unterstütze Dich, dabei erfolgreich Online Kunden für Dein Unternehmen zu gewinnen.

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