Google Discover Core Update Februar 2026: Was sich für Content Creator und Online-Unternehmer ändert
Google hat am 5. Februar 2026 das erste Core Update veröffentlicht, das ausschließlich Google Discover betrifft. Kein Search-Update mit Nebenwirkungen auf Discover – ein eigenständiges Algorithmus-Update nur für den Discover Feed. Das gab es noch nie.
Für alle, die Content produzieren und darüber Reichweite aufbauen, ist das eine relevante Entwicklung. Denn Discover funktioniert grundlegend anders als die Google-Suche. Und dieses Update verändert die Spielregeln dafür, wer dort sichtbar wird.
Ich ordne das Update ein, erkläre was sich konkret ändert und was du als Content Creator oder Online-Unternehmer im DACH-Raum jetzt tun solltest – auch wenn das Update aktuell nur US-Nutzer betrifft.
Was ist Google Discover – und warum ist es für Content Creator relevant?
Kurze Einordnung für alle, die bisher hauptsächlich über SEO nachdenken: Google Discover ist der personalisierte Content-Feed, den du auf deinem Smartphone siehst, wenn du die Google-App öffnest oder auf einem Android-Gerät nach links wischst. Dort werden dir Artikel, Videos und Inhalte angezeigt – ohne dass du irgendetwas gesucht hast.
Das ist der entscheidende Unterschied zur klassischen Google-Suche: Bei Discover gibt es keine Suchanfrage. Google entscheidet selbstständig, welche Inhalte zu deinen Interessen, deinem Standort und deinem Verhalten passen.
Und hier wird es für Content Creator interessant: Laut einer Analyse von NewzDash (über 400 News-Publisher weltweit, veröffentlicht im Dezember 2025) entfallen mittlerweile 67,5 % des gesamten Google-Mobil-Traffics bei News-Publishern auf Discover. 2023 waren es noch 37 %. Gleichzeitig sank der Anteil der klassischen Google-Suche von 51 % auf nur noch 27 %. NewzDash-CEO John Shehata nennt das den „Great Flip".
Jetzt denkst du vielleicht: Das betrifft doch nur große News-Seiten. Stimmt teilweise – die Daten stammen primär von Nachrichtenportalen. Aber der Trend ist klar: Discover wird als Traffic-Quelle immer relevanter, auch außerhalb des reinen News-Bereichs. Wenn du einen Blog betreibst, regelmäßig Content veröffentlichst oder über Inhalte Reichweite für dein Business aufbaust, solltest du Discover auf dem Schirm haben.
Was ändert das February 2026 Discover Core Update konkret?
Google nennt drei Kernpunkte, die das Update adressiert:
1. Lokale Relevanz wird bevorzugt
Nutzer sollen mehr Inhalte von Websites sehen, die in ihrem Land ansässig sind. Ein US-Nutzer bekommt also bevorzugt Artikel von US-basierten Seiten. Das klingt erstmal logisch, hat aber weitreichende Konsequenzen: Internationale Publisher, die bisher US-Discover-Traffic abgegriffen haben, verlieren Reichweite. Umgekehrt bedeutet das für den DACH-Raum: Wenn Google dieses Update global ausrollt, werden deutschsprachige Publisher gegenüber internationalen Seiten in der DACH-Region gestärkt.
Für Solo-Unternehmer und kleinere Content Creator ist das eine gute Nachricht. Du konkurrierst in Discover dann weniger mit US-Megaseiten und mehr mit lokalen Anbietern in deiner Nische.
2. Clickbait und Sensationalismus werden aktiv gefiltert
Google hat gleichzeitig die offizielle Discover-Dokumentation überarbeitet. Die Begriffe „Clickbait" und „Sensationalismus" tauchen dort jetzt zum ersten Mal explizit auf. Vorher hieß es vage „Vermeiden Sie Taktiken zur künstlichen Steigerung des Engagements". Jetzt steht dort konkret:
→ Keine irreführenden oder übertriebenen Details in Vorschauen (Titel, Snippets, Bilder) → Keine Zurückhaltung entscheidender Informationen, um Klicks zu erzeugen → Keine Sensationalismus-Taktiken, die auf morbide Neugier, Erregung oder Empörung setzen
Pass auf: Das betrifft nicht nur offensichtlichen Clickbait à la „Du wirst nicht glauben, was dann passiert". Es trifft auch die subtilere Variante – die sogenannte Curiosity-Gap-Headline, bei der du bewusst Informationen zurückhältst, um den Klick zu erzwingen. Diese Technik hat in Discover jahrelang funktioniert. Damit ist jetzt Schluss.
3. Themenspezifische Expertise wird belohnt
Das ist meiner Meinung nach der wichtigste Punkt des gesamten Updates. Google bewertet Expertise jetzt themenweise – nicht seitenweise. Ein Beispiel direkt von Google: Eine lokale Nachrichtenseite mit einer eigenen Garten-Rubrik kann als Experte für Gartenthemen gelten, obwohl sie auch andere Themen behandelt. Eine Filmkritik-Seite, die einen einzelnen Artikel über Gartenarbeit geschrieben hat, wird das nicht.
Was bedeutet das in der Praxis? Du musst kein Mega-Publisher sein. Du musst nicht tausend Themen abdecken. Google belohnt Tiefe in einzelnen Themenfeldern, nicht Breite über alles.
Für Content Creator und Online-Unternehmer, die sich auf eine Nische fokussieren, ist das eine der besten Nachrichten seit langem. Wenn du konsequent über dein Kernthema schreibst – ob das Online-Marketing, E-Commerce, KI im Business oder Funnel-Strategien ist – hast du genau die Struktur, die Google jetzt in Discover bevorzugt.
Neue Discover-Richtlinien: Was Google an der Dokumentation geändert hat
Neben dem algorithmischen Update hat Google die „Get on Discover"-Dokumentation überarbeitet. SEO-Experte Glenn Gabe hat die Änderungen verglichen und mehrere neue Punkte identifiziert.
Was ist neu:
→ Clickbait wird jetzt namentlich benannt. Vorher: „Verwenden Sie Seitentitel, die den Inhalt erfassen, aber nicht im Clickbait-Stil." Jetzt: Clickbait und Sensationalismus sind als eigenständige Verstöße aufgeführt.
→ Page Experience ist jetzt ein expliziter Discover-Faktor. Die Empfehlung „Bieten Sie eine insgesamt gute Seitenerfahrung" ist komplett neu in der Discover-Dokumentation. Überladen mit Werbung, Auto-Play-Elemente, aufdringliche UX-Patterns – all das wird jetzt explizit als Problem benannt. Vorher war Page Experience kein dokumentierter Discover-Faktor.
→ Bildanforderungen bleiben bestehen: Mindestens 1.200 px Breite, aktiviert durch die Einstellung max-image-preview:large im Meta-Tag oder AMP.
Was das für deine Inhalte bedeutet:
Wenn du Headlines schreibst, die halten was sie versprechen, deine Seite schnell lädt, nicht mit Pop-ups und Werbebannern überladen ist und du regelmäßig tiefgehende Inhalte in deinem Fachgebiet veröffentlichst – dann bist du bereits gut aufgestellt. Google bewegt sich hier eindeutig in Richtung: Substanz vor Sensationalismus.
Discover vs. Search: Warum die Entkopplung so wichtig ist
Hier ein Detail, das die meisten Berichte zu dem Thema übersehen: Dieses Update betrifft nur Discover. Nicht die Google-Suche. Das klingt nach einer technischen Feinheit, ist aber strategisch relevant.
Google behandelt Discover jetzt als eigenständigen Kanal mit eigenen Qualitätssignalen. Dein Content kann in der Google-Suche top ranken und gleichzeitig in Discover unsichtbar sein – oder umgekehrt. Die Systeme bewerten unabhängig voneinander.
Das bedeutet: Du brauchst für Discover eine eigene Strategie. SEO allein reicht nicht mehr. Und GEO (Generative Engine Optimization) – also die Optimierung für KI-Antworten – ist nochmal ein separater Kanal. Wer 2026 sichtbar sein will, muss mittlerweile drei Systeme verstehen: klassische Suche, Discover und KI-Antworten.
Aber – und das ist ein wichtiges Detail aus der NewzDash-Analyse – es gibt eine paradoxe Abhängigkeit: Starke SEO-Performance in der klassischen Suche bleibt ein wesentlicher Faktor für Discover-Sichtbarkeit. Google nutzt offenbar Search-Signale wie Autorität und Vertrauen, um zu entscheiden, welche Inhalte in Discover auftauchen. John Shehata nennt das den „Search-Discover Paradox". Du musst also in Search investieren, auch wenn Search weniger Traffic liefert – weil Search deine Discover-Reichweite beeinflusst.
Was das praktisch bedeutet: Deine SEO-Arbeit ist nicht umsonst, selbst wenn der direkte Search-Traffic sinkt. Sie zahlt auf Discover ein.
Kleiner Hinweis: In meinem Artikel KI-Sichtbarkeit / GEO-Artikel erkläre ich, wie du deine Inhalte für ChatGPT, Gemini und Perplexity optimierst. Das ergänzt sich direkt mit dem, was hier für Discover gilt.
Der Roll-out: Zeitplan und was für den DACH-Raum zu erwarten ist
Das Update startete am 5. Februar 2026 und wird über ca. zwei Wochen ausgerollt. Aktuell betrifft es nur englischsprachige Nutzer in den USA. Google hat angekündigt, das Update „in den kommenden Monaten" auf alle Länder und Sprachen auszuweiten.
Wichtiger Kontext: Das December 2025 Core Update hat bei vielen Publishern massive Discover-Traffic-Einbrüche verursacht – teilweise 70-85 % innerhalb von 48 Stunden. Manche berichteten von einem kompletten Verlust ihrer Discover-Impressionen. Dieses neue Update kommt also zu einem Zeitpunkt, an dem viele Seitenbetreiber noch mit den Auswirkungen des letzten Updates kämpfen.
Für den DACH-Raum bedeutet das konkret: Du hast jetzt ein Zeitfenster von mehreren Monaten, um dich vorzubereiten. Wenn das Update in Deutschland, Österreich und der Schweiz live geht, willst du auf der Gewinnerseite stehen.
Die Timeline als Orientierung:
→ Jetzt (Februar 2026): US-Roll-out läuft. Keine direkten Auswirkungen auf DACH. → Q2/Q3 2026: Globaler Roll-out wahrscheinlich, inklusive deutschsprachiger Märkte. → Vorbereitung: Die Monate dazwischen nutzen, um Content-Qualität, Headlines und thematische Tiefe aufzubauen.
Was du jetzt konkret tun solltest – 7 Maßnahmen
1. Discover-Traffic in der Search Console isoliert beobachten
Wenn du in der Google Search Console den Leistungsbericht für Discover aufrufst, siehst du Impressionen, Klicks und CTR der letzten 16 Monate. Richte dir ein monatliches Monitoring ein, damit du den Baseline-Wert kennst, bevor das Update bei dir ankommt. Discover-Traffic separat zu tracken ist jetzt Pflicht – nicht optional.
2. Headlines überprüfen – ehrlich
Geh deine letzten 20-30 Artikel durch. Frag dich bei jedem Titel: Würde ich als Leser nach dem Klick genau das bekommen, was der Titel verspricht? Oder arbeite ich mit Neugier-Lücken, die den eigentlichen Inhalt zurückhalten?
Aus meiner Erfahrung: Die besten Headlines sind die, bei denen du sofort weißt, was du bekommst – und trotzdem klicken willst, weil das Thema relevant ist. „7 Strategien für mehr Discover-Traffic" funktioniert. „Diese eine Sache verändert alles bei Google" funktioniert nicht mehr.
3. Thematische Tiefe aufbauen statt Breite
Wenn du über Online-Marketing schreibst, dann schreib regelmäßig über Online-Marketing. Nicht heute Marketing, morgen Kochtipps, übermorgen Reisetipps. Google bewertet jetzt Expertise pro Themenfeld. Jeder Artikel in deinem Kernthema stärkt deine gesamte Discover-Autorität für dieses Thema.
Ich halte das für den größten Hebel, den Solo-Unternehmer und kleine Content Creator aus diesem Update ziehen können. Die großen Medienhäuser decken alles ab, aber sie können nicht in jedem Einzelthema die gleiche Tiefe bieten wie jemand, der seit Jahren in einer Nische arbeitet.
4. Page Experience prüfen
Die neue Discover-Dokumentation nennt Page Experience jetzt explizit. Prüf deine Seite mit den Core Web Vitals in der Search Console. Achte besonders auf:
→ Keine Auto-Play-Videos → Keine aufdringlichen Interstitials oder Pop-ups → Angemessenes Werbung-zu-Content-Verhältnis → Mobile Ladezeiten unter 3 Sekunden
Hier ist die Realität: Wenn deine Seite auf Mobile nervt, wirst du in Discover abgestraft. Punkt.
5. Bilder optimieren
Mindestens 1.200 px Breite. Das Meta-Tag max-image-preview:large muss gesetzt sein. Hochwertige, relevante Bilder – kein generisches Stock-Material. In Discover entscheidet das Bild häufig über den Klick, weil der Nutzer keine Suchanfrage gestellt hat und rein visuell angesprochen wird.
6. Lokale Signale stärken
Wenn das Update für den DACH-Raum live geht, wird lokale Relevanz ein Faktor. Stell sicher, dass deine Seite klar als deutschsprachiges Angebot erkennbar ist: hreflang-Tags, Server-Standort, Impressum, deutsche Kontaktdaten. Google muss eindeutig zuordnen können, dass deine Seite für den DACH-Markt relevant ist.
7. Regelmäßig publizieren
Discover bevorzugt aktuelle, frische Inhalte. Eine Seite, die seit drei Monaten keinen neuen Artikel veröffentlicht hat, taucht seltener auf als eine, die regelmäßig Content liefert. Die Frequenz hängt von deiner Nische ab – aber Konsistenz ist wichtiger als Masse. Lieber ein guter Artikel pro Woche als fünf mittelmäßige.
Das Elefant im Raum: KI-Zusammenfassungen in Discover
Ein Punkt, den Google bei diesem Update nicht anspricht, der aber für Content Creator relevant ist: Google hat in den letzten Monaten KI-Zusammenfassungen auch in Discover integriert. Ähnlich wie AI Overviews in der Suche werden Artikel-Inhalte direkt im Feed zusammengefasst, sodass Nutzer weniger Grund haben durchzuklicken.
Das bedeutet: Selbst wenn du durch das Update mehr Impressionen in Discover bekommst, kann die Klickrate (CTR) trotzdem sinken. Du wirst sichtbarer, aber der einzelne Kontakt wird weniger wert. Ein Muster, das wir auch bei AI Overviews in der klassischen Suche sehen und das ich in meinem Artikel ChatGPT Werbung Artikel im Kontext der ChatGPT-Ads-Entwicklung eingeordnet habe.
Die Lösung? Dein Content muss so gut sein, dass die Zusammenfassung nicht reicht. Dass der Nutzer wissen will, was du noch zu sagen hast. Das funktioniert über einzigartige Perspektiven, eigene Daten, persönliche Erfahrungen – alles, was eine KI-Zusammenfassung nicht liefern kann.
Mein eigener Test: Discover-Traffic bei albertschulz.com
[PLATZHALTER: Hier eigene Discover-Daten einfügen]
Ich beobachte meinen eigenen Discover-Traffic seit [ZEITRAUM] in der Search Console. Aktuell generiere ich über Discover ca. [ZAHL] Impressionen pro [ZEITRAUM] bei einer CTR von [ZAHL] %.
Was bei mir in Discover gut funktioniert: [KONKRETES BEISPIEL – welcher Artikel, welches Thema, welche Zahlen]
Was nicht funktioniert hat: [KONKRETES BEISPIEL]
Wenn das Update in Deutschland live geht, werde ich diesen Abschnitt mit konkreten Vorher-Nachher-Daten aktualisieren.
→ Update [DATUM]: [PLATZHALTER für spätere Daten nach DACH-Roll-out]
FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Google Discover Core Update 2026
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Das February 2026 Discover Core Update ist das erste Core Update in der Geschichte von Google, das ausschließlich den Discover Feed betrifft – nicht die klassische Google-Suche. Es wurde am 5. Februar 2026 angekündigt und priorisiert lokale Inhalte, bestraft Clickbait und belohnt themenspezifische Expertise.
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Aktuell läuft der Roll-out nur für englischsprachige Nutzer in den USA. Google hat angekündigt, das Update in den kommenden Monaten auf alle Länder und Sprachen auszuweiten. Für den DACH-Raum ist ein Roll-out im Verlauf von Q2/Q3 2026 wahrscheinlich.
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Ein Search Core Update verändert, wie Google Webseiten in den Suchergebnissen rankt. Ein Discover Core Update verändert, welche Inhalte Google im personalisierten Discover Feed anzeigt. Die Systeme arbeiten seit diesem Update unabhängig voneinander – eine Seite kann in der Suche gut ranken und in Discover trotzdem unsichtbar sein.
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Der Begriff DEO kursiert seit dem Update in der Branche. Sinnvoll ist er nur bedingt – denn die Maßnahmen für gute Discover-Sichtbarkeit überschneiden sich stark mit guter Content-Strategie: regelmäßige, tiefgehende Inhalte in deiner Nische, ehrliche Headlines, gute Page Experience und hochwertige Bilder. Wer das bereits macht, braucht keine separate DEO-Strategie.
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In der Google Search Console findest du unter „Leistung" einen separaten Bericht für Discover. Dort siehst du Impressionen, Klicks und CTR der letzten 16 Monate. Wenn du keinen Discover-Bericht siehst, bedeutet das, dass deine Seite in Discover bisher nicht oder kaum ausgespielt wird.
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Google warnt explizit vor Schwankungen: Manche Seiten sehen Anstiege, andere Rückgänge, viele keine Veränderung. Der Roll-out dauert ca. zwei Wochen. Die gängige Empfehlung in der SEO-Branche: Während des laufenden Roll-outs keine großen Änderungen an der Seite vornehmen und mindestens 14 Tage nach Abschluss abwarten, bevor man strategische Entscheidungen trifft.
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Nicht KI-Content an sich ist das Problem – sondern generischer, oberflächlicher Content ohne menschlichen Mehrwert. Content, der mit KI-Unterstützung erstellt, aber von einem echten Experten überarbeitet, ergänzt und mit persönlicher Erfahrung angereichert wird, performt weiterhin gut. Googles generelle Haltung zu KI-Content, die seit Februar 2023 gilt: Nicht die Produktionsmethode zählt, sondern ob der Inhalt hilfreich, zuverlässig und für Menschen gemacht ist.
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Das lässt sich nicht sicher vorhersagen. Aber die Tatsache, dass Google erstmals ein eigenständiges Discover Core Update veröffentlicht hat, deutet darauf hin, dass Discover zunehmend als separater Kanal mit eigenen Qualitätsstandards behandelt wird. Weitere Discover-spezifische Updates in 2026 und darüber hinaus sind wahrscheinlich.
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